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Vermeiden Sie diese 25 häufigsten Fehler in einem Bewerbungsanschreiben

1. Eigene Absenderadresse fehlerhaft oder sogar ganz vergessen

Wichtig ist, dass Sie die eigene Adresse präzise angeben. Wer hier einen Fehler in die Anschrift einbaut, wirkt auf einen potenziellen neuen Arbeitgeber sehr unseriös. Grundsätzlich ist es entscheidend, hier die persönlichen Daten anzugeben, damit der jeweilige Bearbeiter Sie sofort zuordnen kann. Achten Sie also auf Ihren vollständigen Namen, geben Sie ebenso Ihre Straße und Hausnummer an und vergessen Sie auch nicht die Postleitzahl und die Stadt, in der Sie wohnhaft sind.

2. Empfängeradresse / Unternehmensnamen fehlt

Ebenso wichtig wie die eigene Anschrift ist auch die Adresse des Empfängers. Diese darf auf keinen Fall vergessen werden. Recherchieren Sie also die genauen Angaben und notieren Sie diese in dem Anschreiben für die Bewerbung. Achten Sie hier unbedingt auf Präzision.

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3. In der Empfängeradresse steht eine andere Firma

Viele Bewerber verwenden Anschreiben in leicht veränderter Form für verschiedene Adressaten. Durch einfaches Kopieren kann so Zeit eingespart werden. Allerdings treten dabei auch peinliche Copy-Paste-Fehler auf. Kontrollieren Sie also vor dem Abschicken immer nochmals, ob Sie auch die richtige Adresse für den Empfänger angegeben haben. Sollten Sie hier die Daten eines früheren Anschreibens verwenden, wirkt das auf den Personalsachbearbeiter sofort sehr negativ da Ihre Arbeitsweise Sorgfalt vermissen lässt.

4. Empfänger-Firmierung / Firmenname nicht korrekt

Den Namen des Empfängers sollten Sie der offiziellen Bezeichnung entsprechend angeben. Hier sind keine umgangssprachlichen Namen oder Vereinfachungen erwünscht. So ist es auch wichtig, den Namen komplett auszuschreiben und Angaben wie "GmbH" aufzuführen. Dadurch zeigen Sie, dass Sie sich mit dem Unternehmen auseinandergesetzt haben. Wer hingegen zum Beispiel anstatt "Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG" nur "Porsche" angibt, der hinterlässt sofort einen eher schlechten Eindruck.

5. Bei der Unternehmensadresse ist kein Ansprechpartner oder Abteilung vermerkt

Ihr Interesse machen Sie auch deutlich, indem Sie den direkten Ansprechpartner in Ihrem Bewerbungsschreiben adressieren. In der Regel lassen sich diese Angaben bereits aus der Stellenausschreibung, durch einen Blick auf die Unternehmens-Homepage oder durch ein kurzes Telefonat im Vorfeld auf einfache Art und Weise herausfinden, welche Abteilung oder welcher Angestellt für die Bewerbungsschreiben bei dem jeweiligen Unternehmen zuständig ist. Geben Sie diesen auf jeden Fall im Schreiben an. Sollten Sie bei dieser ersten Recherche schon Kontakt mit dem Ansprechpartner aufgenommen haben, können Sie darauf im Schreiben Bezug nehmen.

6. Datum fehlt oder ist veraltet

Natürlich muss Ihr Schreiben auch immer zeitlich zuzuordnen sein. Daher geben Sie oben rechts über dem Text das Datum an. Vergewissern Sie sich, dass es sich um die korrekte Angabe handelt. In manchen Fällen entwerfen Sie Ihr Schreiben über mehrere Tage verteilt. Dann kann es vorkommen, dass auf dem Briefkopf noch das veraltete Datum von der ersten Texterstellung angegeben ist. Dies lässt sich aber ganz einfach anpassen. Als guter Tipp erweist sich, wenn das jeweilige Datum im Schreibprogramm schon so eingestellt wird, dass es automatisch aktualisiert.

7. Es wird eine Person angesprochen, die es gar nicht in der Firma gibt

Achten Sie darauf, dass es die Person, an die Sie Ihr Schreiben adressieren, auch wirklich in der jeweiligen Firma gibt. Auch hier passieren häufig Copy-Paste-Fehler bei der Verwendung von bereits früher einmal erstellter Anschreiben.

8. Fehlender Betreff mit Zuordnung zur Stellenausschreibung

Es ist zwar nur eine Formalität, aber eine entscheidende: Unter die Daten zum Empfänger und Absender sowie über das Textfeld gehört der Betreff. In diesem geben Sie Ihr Anliegen an. Dies ist in diesem Fall die Bewerbung auf die Stellenausschreibung. Anhand des Betreffs ist die Intention des Schreibens für den jeweiligen Bearbeiter sofort erkennbar, sodass es gegebenenfalls weitergeleitet und -bearbeitet werden kann.

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Lebenslauf im Internet-Zeitalter

Wie hat heute ein tabellarischer Lebenslauf auszusehen, wie ist er aufgebaut? Es ist wichtig zu wissen, was Personalchefs übersichtlich sofort präsentiert haben wollen. Wenn sie erst suchen müssen, sind Sie aus dem Rennen. Der tabellarische Lebenslauf hat sich durchgesetzt, weil er klar strukturiert und einfach gut aussieht.
Aber bedenken Sie auch: Er soll schon mehr sein als eine liebloses Gerüst aus Daten und Fakten. Lassen Sie in Ihrem Lebenslauf Ihre Persönlichkeit aufblitzen.
Das Wichtigste müssen Sie auswählen, und setzen Sie die Fakten richtig in Szene. Ratsam ist es, für jede Bewerbung seinen Lebenslauf zu überarbeiten. Trimmen Sie ihn auf den Job zu, den Sie anstreben.
Beispiel: Manche Firmen legen Wert auf Ihre Zusatzkenntnisse, die Sie in Fortbildungen erworben haben. Für andere passen sie vielleicht gar nicht. Dann lassen Sie sie einfach weg. Ihr Lebenslauf ist dann nicht frisiert, sondern stellt genau auf das Anforderungsprofil ab.
Zusatzkenntnisse sind wichtig, aber möglicherweise nicht in dem Job, auf den Sie reflektieren. Setzen Sie andere Fähigkeiten in Szene, die hier mehr gefragt sind.
Also: Das Prinzip der individuellen Lebensläufe verfolgen. Grundsätzlich: Neben der Aussagekraft sind Kürze und eine klare Struktur wichtige Kriterien. Gestalten Sie dem Personalchef das Lesen möglichst angenehm.

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